Sonntag, 13. März 2016

Punkt, Punkt, Punkt - 2016/11 mit Sunny

Bei Punkt, Punkt, Punkt gibt ein Teilnehmer sonntäglich ein Wort vor, zu dem dann alle anderen Teilnehmer einen Beitrag posten können, gerne mit eigenem Foto oder wie immer sie wollen.

Sandra wird die Worte für eine gewisse Zeit im Voraus einsammeln und in einer Tabelle für diejenigen, die sich nicht überraschen lassen oder vorbloggen wollen, zur Verfügung stellen.

♥ Auch in 2016 spendet Sunny wieder ♥. Pro abgegebenem Bild/Beitrag werden 5 Cent auf das Spendenkonto gerechnet. Das Geld bekommt in 2016 stellvertretend für viele Stiftungen dieser Art Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. . 
Mehr Informationen und ein Anmeldeformular findet ihr in diesem Artikel.

Das 11. „Punkt, Punkt, Punkt“ lautet:


                              Streetart

Bei diesem Thema fiel mir als Erstes auch Graffiti ein, und von der unschönen Art gibt es in Berlin leider mehr als genug.

 
 
Danke an Julia, meine Kollegin, aus dem Zug fotografiertes relativ schönes Graffiti, oder ist das schon Kunst? :)
 



Nicht nur gemalt oder gesprayt wird in Berlin,sondern auch geklebt.. am Ende aber auch nicht besser.


Dieses Gemälde ziert eines unserer Häuser, fotografiert hab ich das Haus, deswegen ist es nicht ganz im Focus
Es soll geschlechtlos sein, wir sehen aber alle deutlich einen Mann. Ihr auch, oder?

Richtig witzige Strassenkunst sieht man hier, keine Angst, der Link ist nicht schädlich!

Strassenkunst  <--- KLICKEN! da sind so klasse Sachen dabei!
hier ein Beispiel:



Nach dem Lesen von Sunny Beitrag fiel mir auch noch der Obdachlose ein, den wir beim Museumsbummel mit Iris völlig in Trance (oder betrunken) gesehen haben, auf einem der Straßenpapierkörbe mit Schlagzeugstöcken spielend, und nicht mal schlecht oder ohne Rhythmus. Fotografiert habe ich ihn aber nicht.

Habt einen schönen Sonntag, wir besuchen heute mal eines der beiden (oder sind es schon drei?) Katzencafes in Berlin, ich freu mich schon.

Kommentare:

  1. Liebe Claudia,
    das sind wirklich beeindruckende Beispiele von Streetart. Das letzte Bild von dem hüpfenden Mädchen ist ganz besonders interessant und auch sehr liebevoll gemacht!
    Hab einen feinen Sonntag und grüß mir alle Miezen ;-)
    herzlichst moni

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    1. Liebe Moni,
      die Katerbuben grüßen zurück :)
      Bei den vielen schönen Bildern hinter dem Link hatte ich echt die Qual der Wahl. Mir gefiel das fröhliche Grasbüschelmädchen aber auch sehr.
      LG Claudia

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  2. Moin Moin Claudia!
    Ich schließe mich da Monis Worten mal an...tolle Beispiele!
    Das Cheerleadermädchen ist ja mal absolute Sahne. Oftmals ist mir das schon in der Art begegnet, aber ich habs vergessen festzuhalten. :-/


    Liebe Grüße

    Anne

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    1. Hallo Anne,
      mit Sunnys Tabelle für PPP im Kopf gucke ich jetzt ganz anders :)immer auf der Suche nach Motiven. *gg*
      LG Claudia

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  3. Ich mag auch die Cheerleaderin. Euer Haus hast du mir doch auch schon gezeigt, nicht wahr? Ja, der Trommler von neulich gehört auch hier her. Ich muss mich nachher in Neukölln noch nach einem Motiv für diese Woche umsehen. Hoffentlich finde ich was Schönes, denn dieses sinnloses Getagge mag ich nicht vorstellen.
    LG Iris

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    1. Liebes,
      deine tollen Fundstücke dürfen wir ja schon bewundern :) da hast du was wirklich Schönes gefunden und zusammengestellt.
      LG Claudia

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  4. Ich find auch, dass das ein eindeutig männliches Gesicht an der Hausfassade ist. Nicht nur wegen der kurzen Haare. Auch das Kinn ist sehr prominent ...
    Schöne Beispiele. Und Straßenkunst, die irgendetwas von der Straße integriert, ist perfekt! Chapeau für den Cheerleader.

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    1. Der hat irgendwasvon einem Clown, finde ich :)
      Und danke, liebe Frau Hunne. hab ich gut gefunden, das Bild, im WWW, gelle?
      LG Claudia

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  5. Hallo Schnecki,

    eindeutig männlich, ich bin bei dir mit dieser Feststellung. Die sinnlos Schmierereien, als etwas anderes kann man es nicht bezeichnen, kann ich auch nicht leiden. Richtig klasse finde ich die Ghettostars, die Mimik sehr gelungen. Nächstes WE können wir in HH gemeinsam nach Streetart Ausschau halten ♥.

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. Den Trommler hätte ich gerne angeschaut, schade, dass ihr das nicht festgehalten habt.

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    2. Hi Schnecki,
      das hab ich mich nicht getraut, das ist doch ein Mensch, noch dazu in einem undefinierbaren Zustand, der ihm vielleicht nüchtern peinlich gewesen wäre... wir halten einfach die Augen offen, wenn du in Berlin bist, vielleicht sehen wir ihn :)
      Knutscha

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  6. Ja, diese Schmierereien gefallen mir auch nicht. Die stammen meistens von pubertierenden, sich langweilenden Jugendlichen. Der Sohn eines Freundes ist mal von der Polizei dabei erwischt worden. Das hat ihn nachhaltig beeindruckt. Danach hat er jedem erzählt, dass sich das nicht lohnt...
    Es gibt aber auch ganz tolle Sachen und so viele unheimlich kreative Leute. Mich beeindrucken immer diese riesigen Bilder auf Hauswänden. Das ist total schwer zu malen weil man so nah dran ist...

    LG Sabine

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    1. Die Frage stelle ich mir auch, wie machen die das? die müssen doch einen total detaillieren Plan im Kopf haben, denn sicher gibts auf der Hauswand kein vorgezeichnetes Bild zum Ausmalen. Oder?
      Ob Herr Google das weiß? muss ich irgendwann mal schauen.
      LG und bis Freitag *freufreu*
      Claudia

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  7. Über das Cheerleadergirl muss ich gerade ganz breit grinsen. Das gefällt mir richtig, richtig gut, weil es so passend zur Natur inszeniert wurde. Zu schön, um beim Laufen darauf zu treten.
    Sind die Giebelfotos Deiner Kollegin in Berlin aufgenommen worden?

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    1. ja, die Giebelwandbilder sind in Berlin, das war auch erst in der Presse. Da soll wohl ein großes Haus davorgebaut werden, so dass man sie nicht mehr sieht. Wo genau das ist, das weiß ich aber leider nicht.
      LG Claudia

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  8. Guten orgen, Claudia,

    auch ich dachte bei gestrigen Thema vor allem an Graffiti und dann vielleicht noch ein bisschen an Strassenmusik. Das Thema ist aber sehr viel breiter gefächert, wie wir bildhaft sehen konnten. :-)
    Ob etwas Kunst ist oder Schmiererei - da scheiden sich die Geister. Die Werke vieler namhafter Künstler wuden zu deren Lebzeiten oft auch als daneben oder irre abgetan.

    Ich denke, es kommt v.a. auf die Botschaft an, die hinter dem Gemalten (Gespryten) steckt. Wo keine ist, kann wohl kaum von Kunst gesprochen werden, oder?

    Mit lieben Grüssen
    Barbara

    PS: Interessanter Beitrag, DANKE!

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    1. Liebe Barbara,
      ich bin auch immer wieder begeistert, wie unterschiedlich ein einziges Wort in so tolle Beiträge umgesetzt werden. Ich liebe PPP!
      Viele Bilder von inzwischen bekannten modernen Malern verstehe ich nicht und empfinde sie noch immer als Gekritzel :) aber du hast Recht. Und Genies sind eben auch immer ein bißchen irre :)
      Danke für dein Lob und LG
      Claudia

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  9. Die Kunst an den Gebäuden sind echt toll. Man kann so das Gebäude wirklich verschönern als nur eine triste Farbe.

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