Mittwoch, 26. Februar 2014

Send me an Angel #14 by Sabienes

http://www.traumalbum.de/send-angel-10/Sonntag Mittwoch, es ist wieder Engelzeit bei Sabienes


Mal wieder im polnischen Baumarkt meines Vertrauens...

Ich finde, die gucken so süß. Also, für "im Baumarkt" finde ich die richtig hübsch. :)








Story-Pics 2014 - 08

Herzlich willkommen bei mir im Buchstabenhimmel!


  Wunsch-Geschichte

Lovestory

http://www.always-sunny.de/story-pics-2014-bald-geht-es-los/#comment-25102
by Sunny

Ich bin ein wenig spät...

♥ Und immernoch total verliebt! ♥


und mein Wort für diese Woche und meine Geschichte ist:

parallel
 grins...
Und worum es geht, dass könnt ihr hier nachlesen.

Meine bisherigen Worte: 
Zauber(innen), Liebe, Sohle(n), sehnsüchtig, alltäglich, lästig, innig


Sonntag, 16. Februar 2014

Mit zwei Pampelmusen auf den Himalaya von Tina Wolf

©Cover HEYNE

Produktinformation

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (13. Januar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453411501
ISBN-13: 978-3453411500




Dieses Buch bekam ich über Claudias Bücherregal und den HEYNE-Verlag als Rezensionsexemplar. Es stand auf meiner Wunschliste, deshalb habe ich mich besonders gefreut, vielen Dank, Claudia, und auch Danke dem HEYNE-Verlag.

Vorab kurz zu Cover und Titel des Buches, beides hat mich verwirrt, als ich das Buch zum ersten Mal sah. Gut, nach dem Lesen des Klappentextes wusste ich, was die Kinderschuhe zu bedeuten hatten. Aber was zum Teufel hat der Himalaya mit dem Kinderwunsch zu tun und wieso muss man dann auch noch zwei Pampelmusen mit hinauf nehmen??? Das hat mich definitiv neugierig gemacht. Bis zur endgültigen Auflösung dauerte es bis zur Seite 273, mehr verrate ich hier nicht. 

Zum Inhalt: 
Mittdreißigerin, Fotografin, Chaotin, glückliche und immer noch verliebte Ehefrau, Lisa, und ihr völlig gegensätzlicher, nach Plan und Kopf lebender Ehemann, der sie auch liebt, Bob, wünschen sich ein Kind. Leider fliegt der Storch ohne Aufenthalt an Lisa vorbei und es vergeht einige Zeit. Die biologische Uhr tickt. In dieser Zeit passiert, was man oft hört: Sex nach Eisprung, es wird zu wenig miteinander gesprochen und der Zeugungsstress zermürbt die an sich glückliche Beziehung. Bis Bob geht… Und Lisa inmitten ihrer zauberhaften und besten Freundinnen einen Entschluss fasst. 

Meine Meinung:
Gleich am Anfang bekommt der Leser erklärt, was es mit dem Himalaya auf sich hat. Der Arzt der Kinderwunschklinik bereitet Lisa darauf vor, dass der Weg der Behandlung so lang und so schwer sei, wie der Aufstieg auf den Himalaya. Und auch gleich nach den ersten Sätzen wusste ich, dass ich mich auf einen humorvollen und leichten, trotz des schweren Themas, Roman freuen konnte. Die Autorin beschreibt mit einer sehr ausgewogenen Mischung an ernsten und humorvollen Worten das Thema „unerfüllter Kinderwunsch“, das für jede Familie in dieser Situation belastend und wegen der hohen Kosten der Behandlung auch existenzbedrohend sein kann.


Das Buch beginnt mit dem Besuch in der Kinderwunschklinik und geht dann weiter, als alles begann. Durch die Kapitelüberschriften, die den Leser immer darauf hinweisen, in welcher Zeit man sich gerade befindet, bleibt man bestens im Geschehen. Der Schreibstil ist, wie schon bemerkt, locker und leicht, liest sich flüssig und ließ mich sehr oft schmunzeln. 

Seite 99, Geburtstag der Tante, Lisas Vater war nicht dabei: „… denn er lag angeblich im Bett. Er hatte „Rücken“, beteuerte Mutter mit ernster Miene, und ich fragte mich, ob sie das eigentlich selbst glaubte. Ich war davon überzeugt, dass er nicht Rücken, sondern Freizeit hatte.“ 

oder   

Seite 191: „Auf der anderen Straßenseite schob eine gestresst wirkende Frau einen Kinderwagen samt Inhalt an den Geschäften vorbei. Der Inhalt schrie.“ 

Vielen Dank an das hervorragende Lektorat, leider musste ich in der letzten Zeit – auch bei großen Verlagen – feststellen, dass dem Lektorat nicht genügend Aufmerksamkeit geschenkt wurde. 

Fazit:
Ein wirklich rundum wunderbar gelungener Roman, der in respekt- und doch auch humorvollen Worten ein schwieriges Thema beschreibt, ohne in die eine oder die andere Richtung abzugleiten. Ein Buch, das nebenbei auch aufzeigt, dass manchmal das, was man gerade für das Wichtigste im Leben hält, es nicht ist. Oder nicht nur… oder dass es auch anders geht, wenn es eben sein muss. Und dass man das, was man hat, schätzen und schützen muss.

Ernstgemeinte und gern gegebene 5 von 5 Hintern
 

Mein Bewertungssystem

Klick zur Rezension
ist eine Hommage an das Buch meiner wunderbaren Freundin und Autorin Sandra Hausser und entstand bei der Rezension: 

Wie sagen die Profi-Rezensierer immer: „… und deswegen vergebe ich 5 Sterne/Schmetterlinge/Herzen.“ :)
Also ich vergebe... 5 von 5 Hintern ♥
 

Weniger als zwei Hintern wird es bei mir nie geben, denn ich quäle mich durch kein Buch, ich breche konsequent ab. Wenn ich dem Buch 2 Hintern gebe, dann "musste" ich es lesen, für Challenges o.ä.




2 Hintern
Netter Versuch, muss aber gar nicht sein,
ich kann es nicht empfehlen

3 Hintern
Ging so, muss aber nicht sein

3,5 Hintern
Interessantes Buch mit netten Charakteren,
das I-Tüpfelchen fehlte und einmal Lesen reicht völlig!

4 Hintern
Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!

4,5 Hintern
Fast perfekt! Sehr gut geschrieben, Leseempfehlung 

5 von 5 Hintern
Buch ist klasse! Spannung, Unterhaltung, Humor, Romantik und
das alles in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Story ist toll!
 Lieblingsbuchpotential und unbedingte Leseempfehlung


!HIGHLIGHT!

Luftpost zwischen Tag und Nacht von Leo Pinkerton



©Verlagshaus el Gato

Produktinformation

Erschienen im Verlagshaus el Gato
!!! Leseprobe !!!

ISBN: 978-3-943596-61-8
Altersempfehlung ab:14

Seitenzahl: 300


Wie soll ich das nur beschreiben… mein erster bewusster Fantasy-Roman, und er hatte mich sofort…

Eine Frau, Lili, mietet ein Haus, um endlich zu schreiben zu können. Tausend Anfänge, Chaos, nichts beendet. So wie sie eben ist. Dann kommt sie in das Haus und hat einen Mitbewohner, den sie nicht sehen, anfassen oder riechen kann, nein, sie kann nur mit ihm schreiben…
Ein Genie, auf seine Art, männlich, Besitzer und eigentlicher Bewohner dieses Hauses. Ordentlich, strukturiert und an feste Abläufe gewöhnt. Er, Rufus, sieht sie, aber er kann sie nicht berühren und sie hört und sieht ihn nicht.
Einziges Mittel zur Kommunikation: ein Block mit Luftpostbriefpapier, leicht und dünn. Ein blauer und ein roter Stift schreiben die Geschichte einer beginnenden Liebe.



Meine Meinung
Vorsichtig und durchaus kritisch habe ich mich dennoch vom Klappentext überzeugen lassen und keinen Buchstaben und keine Leseminute bereut. Die Autorin, ja, FRAU Leo Pinkerton, schaffte es, mich innerhalb weniger Seiten vollkommen in ihren Bann zu ziehen.

Mit sehr eindrucksvollen und liebevollen Worten beschreibt sie die schwierige Jugend des Hausbesitzers und lässt uns, teilweise schmunzelnd, daran teilhaben, wie sich die beiden näher kommen. Wie sie miteinander leben, ohne miteinander reden zu können, nur über den Luftpostbriefpapierblock (was für ein Wort *gg*). Zugegeben, ich habe das Ende des Buches nicht ganz verstanden, das liegt aber an meiner Fantasy-Unerfahrenheit und daran, dass immer alles logisch sein muss, daran arbeite ich aber noch!

Fazit: Es war wunderschön, die beiden lesend zu beobachten und natürlich liebe ich Bücher mit… Stop… Spoiler. Da dieses Buch mich als Fantasy-Unerfahrenen total in seinen Bann gezogen hat, wie mag es Fantasy-Erfahrenen erst damit ergehen?

Leseempfehlung, unbedingt! Und das von mir, das will wirklich was heißen!

Logische 5 von 5 Hintern!


Klappentext: (Quelle Verlagshaus el Gato)
Lili Robinson, 35 Jahre alt, finanziell unabhängig durch eine kleine Erbschaft ihres Großvaters, mietet ein möbliertes Haus in einer Kleinstadt, um dort Geschichten zu schreiben und diese zu illustrieren. Der Besitzer des Hauses befindet sich für ein Jahr in Amerika. Nachdem sie sich häuslich eingerichtet hat, beginnt sie mit ihrer Arbeit. Schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass sie nicht allein im Haus ist. Jemand Fremdes hat mit einem roten Stift auf ihr Papier geschrieben. Lili durchsucht das Haus, findet aber niemanden und glaubt an die Anwesenheit eines Geistes. Professor Rufus Wittgenstein jun., der in seinem Haus an einem Fachbuch für Chemie arbeitet, wird mit der Situation konfrontiert, dass eine junge Frau sein Haus bezieht, ohne dass er etwas dagegen tun kann. Die Frau erscheint ihm wie ein Hologramm, mit dem es jedoch für ihn keine haptische oder akustische Möglichkeit der Kommunikation gibt. Offensichtlich nimmt sie ihn überhaupt nicht wahr. Er kann sogar durch sie hindurch laufen. Lediglich ein blauer Briefblock, den sie zum Schreiben benutzt, erscheint real in Rufus’ Welt. Er nutzt die Gelegenheit, sich ihr darauf mitzuteilen. Nach einer anfänglichen Phase der Verwirrung, in der beide darauf bestehen, das alleinige Recht zum Bewohnen des Hauses zu haben, beginnen Lili und Rufus einen schriftlichen Dialog in blauer und roter Schrift auf besagtem Luftpostpapier. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wie es zu ihrem unerklärlichen Phänomen kommen konnte.


Über die Autorin: Leo Pinkerton
Jahrgang 1958
Seit 2009 selbständige Künstlerin im Bereich Schriftstellerei, Lettrismus, Malerei

Seit ihrer Kindheit beschäftigt sich Leo Pinkerton mit dem geschriebenen Wort. Ihr erstes Gedicht schrieb sie mit neun Jahren, mit vierzehn die erste Erzählung. Seit dieser Zeit kann sie es nicht lassen, nach Worten zu suchen und diese aufzuschreiben. „Eine meiner Aufgaben in dieser Zeit besteht darin, Menschen verständlich zu machen, wie das Leben eigentlich geht. Deshalb arten meine Schriftstücke so gerne in Romane aus.
 

Meine Worte sind immer Ausdruck dessen, was ich selbst erst mühsam lernen musste, um zu verstehen, warum alles so ist, wie es ist – und nicht anders.

Send me an Angel #13 by Sabienes


http://www.traumalbum.de/send-angel-10/Sonntag, es ist wieder Engelzeit bei Sabienes


Daggi hat mich auf die Idee gebracht und natürlich hab ich als notorischer Tassensammler auch eine, die zu Sabienes Engelsparade passt.




Story-Pics 2014 - 07

Herzlich willkommen bei mir im Buchstabenhimmel!




Für mein Wunsch-Geschichte

Lovestory

http://www.always-sunny.de/story-pics-2014-bald-geht-es-los/#comment-25102

brauche ich heute mal ein Wort, das wieder etwas mit Liebe zu tun hat, und was passt da am besten? Natürlich jemand aus meiner heißgeliebten Heimatstadt. Ihr kennt ihn schon, meinen Freund, aber ich kann mich nach wie vor nicht sattsehen und kann es immer noch genießen, ihn täglich zu sehen!
Der Himmel und das Licht waren irre an dem Nachmittag, leider hat das die Handykamera nicht so eingefangen.




Ich liebe ihn heiß und innig, und das ist dann auch mein Story-Pic. 

Meine bisherigen Worte: Zauber(innen), Liebe, Sohle(n), sehnsüchtig, alltäglich, lästig

Samstag, 15. Februar 2014

Das Glücksbüro von Andreas Izquierdo

Produktinformation
©Dumont Buchverlag


  • Broschiert: 268 Seiten
  • Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 4 (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832162259
  • ISBN-13: 978-3832162252



Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich mich der Klappentext neugierig gemacht hat – Ziel erreicht!
Und weil ich mal etwas anderes als pures ChickLit lesen wollte.



Zum Inhalt:

Ein Amt, ein Beamter, trocken und staubig, so denkt man. Albert Glück ist um die fünfzig und sein Leben ist das Amt, 24 Stunden am Tag. Seine Welt sind Anträge, Formulare, Aktenordner und Mayonnaise. Er arbeitet nicht nur im Amt, er wohnt dort auch. Seit 35 Jahren… 


©Dumont Buchverlag

Dann wirbelt ein Antrag, E45, den es eigentlich nicht geben darf, der nichts beantragt und der einfach nicht verschwindet, sein ganzes wohl strukturiertes Beamten-Leben durcheinander.
Also muss er sich wohl oder übel auf den Weg in die Welt machen, um die Antragstellerin zu treffen. Und diese wirbelt sein Leben noch mehr durcheinander. Und aus seinem Büro wird ein „Glücksbüro“.

Meine Meinung:
Ein wirklich berührendes Buch, das mich lachen, weinen und ganz oft kopfschütteln ließ. Am Anfang kam ich etwas schwer ins Buch, aber dann… gelesen in einem Rutsch!

Albert lebt nach starren Regeln und festen Zeiten, ganz wie man sich einen Beamten vorstellt. Der Autor beschreibt ihn so gut, dass man den Staub riechen und das Grau spüren kann, beides umgibt Albert am Anfang. Sein Büro ist das einzige Büro des Amtes, welches sich den 60er-Jahre-Charme erhalten hat, in aller Konsequenz. Auch das ist so gut beschrieben, dass man es vor Augen hat.

Anna Sugus, die Antragstellerin, ist Künstlerin, wild bunt und chaotisch, ganz das Gegenteil von Albert, und so ist für ihn auch das Aufeinandertreffen erst einmal erschreckend.

Einmal die Luft „draußen“ geschnuppert, vergrößert Albert mutig und teilweise unbewusst „sein Spielfeld“, auf dem für ihn am wichtigsten die Linien sind. Es kommen immer neue Spielfiguren hinzu, teilweise von Anna geschickt, denen er bei ihren Anträgen hilft und so entsteht das „Glücksbüro“.

Auch bei diesem Buch habe ich keinen Buchstaben bereut, wenn der Anfang auch unerwartet ruhig war. Andreas Izquierdo beschreibt am Anfang des Buches das Amt, die Tage im Amt und auch die anderen Protagonisten auf sehr einfühlsame und amüsante Weise. Das Buch spielt überwiegend im Amt, so dass der Leser natürlich einen umfassenden, teilweise natürlich auch überspitzten, Einblick in das „Amtsleben“ erhält. Zu erwähnen seien
hier u.a. der „Hungerlauf“ oder die „sprechenden Türen“.

Albert habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen, ich wollte ihm immer am liebsten den Staub vom Revers klopfen und seinen sorgsam gezogenen Scheitel verwuscheln. Der Autor schafft es mit seinem schlichten und wundervoll bildhaften Schreibstil wirklich, dass man klare Bilder vor Augen und sogar Gerüche in der Nase hat.

Leider endet das Leben nicht vor der Tür des „Glücksbüros“ *seufz*, ich habe jede Menge Taschentücher verbraucht...

Fazit:
Ein Lesehighlight 2014, eine spannende, gekonnt erzählt und Liebe-volle Story, in der jedes kleinste Detail seinen Sinn hat und sich nach und nach zu einem großen Werk zusammen fügt. Ein Buch, welches mich nachhaltig beeindruckt hat und von dem ich finde, dass es unbedingt gelesen werden muss. Was ist Glück? Muss es immer das ganz große Glück sein? Muss es materielles Glück sein? Oder sind es die kleinen Dinge, die viel glücklicher machen können?
Ein berührendes leises Buch, nachdenklich machend, fesselnd.
Unbedingte Leseempfehlung!


                                                               5 von 5 Hintern!



Aber das war es noch nicht:
Hier kann man jetzt selbst einen Antrag auf Glück stellen, Glücksanträge genehmigen und Glück verschenken. Ein wunderbares Andenken und eine wunderbare Ehrung für Albert:



www.gluecksbuero.de
Anleitung zum Glücklichsein


Lese-Monat Januar 2014


Selbst für meine Viel-Lese-Verhältnisse waren es im Januar ungewohnt viele Bücher. Darunter natürlich einige „Muss-man-nicht-gelesen-haben“-Bücher, aber auch wirkliche positive Überraschungen und „Wieder-Lese“-Bücher.

In meinen Kurzfazits führe ich ja schon so eine Art „Leseliste“, hier möchte ich euch einfach meine Tops und Flops kurz zusammenfassen.



Gelesen (Klick auf Titel zur Rezension):


TOP:
Dash & Lilys Winterwunder
Arthur oder Wie ich lernte, den T-Bird zu fahren
Das Rosie-Projekt
Luftpost zwischen Tag und Nacht
Das Glücksarmband


FLOP:
Verliebt, Verschneit, Verzaubert
Die Zuckerbläserin
Glücksklee



Gelesene Bücher: 18 

davon eBooks: 12
davon „richtiges“ Buch: 6

Gelesene Seiten: 5708 Seiten
Gelesene Seiten pro Tag: 184 Seiten

Gelesene Bücher 2014: 18
Gelesene Seiten 2014: 5708 Seiten


Dienstag, 11. Februar 2014

Story-Pics 2014 - 06

http://www.always-sunny.de/story-pics-2014-bald-geht-es-los/#comment-25102

Für mein Wunsch-Geschichte
Lovestory

Sicher habt ihr gemerkt, dass ich 
1. umgezogen bin auf einen eigenen Blog und 
2. unsere Geschichte sich  in eine reine Lovestory verwandelt hat. 

Herzlich willkommen also bei mir im Buchstabenhimmel!

Noch ein schnelles Wort und eine Bitte um Verständnis: ich schaffe es zeitlich nicht, immer und bei allen Blogs und den Story Pics vorbei zu schauen und bin niemandem böse, der es bei mir nicht tut. 


Zum heutigen Wort:
lästig


Ich habe mich über den Gasherd in der neuen Wohnung damals gefreut, inzwischen nervt er mich nur noch. Das Putzen ist jedes Mal ein großes Puzzle und außerdem ist es nervend zeitaufwändig, einfach lästig! Ich möchte meinen Elektroherd mit Ceranfeld wiederhaben!

Meine bisherigen Worte: Zauberinnen, Liebe, Sohle(n), sehnsüchtig, alltäglich

Ankündigung


Mit meinem eigenen kleinen und noch neuen Blog möchte ich mich in diesem Jahr selbst auch beteiligen und Lese-Freude verschenken. In meinen Augen ist das genau so eine tolle Idee wie es der Buchhandels-Flashmob am 06.12.2013, initiiert von Brösels Bücherregal, war.
Worum geht es?

Als Bücherverrückte, Buchstabenliebende und Lesesüchtige möchte ich die, denen es genauso geht, unterstützen und die, denen es noch nicht so geht, anstecken. 

Guter Plan, oder? 


Und zur Unterstützung meiner Planerfüllung haben sich Dagmar, die Geschichtenagentin  und  Christina von Pudelmützes Bücherwelten diese Aktion im letzten Jahr ausgedacht und eine Resonanz erhalten, mit der sie selbst nicht gerechnet hätten, glaube ich. Ich selbst hab das im letzten Jahr als „blutjunger“ Blogger nur beobachtet, dieses Jahr möchte ich aber auch selbst Lesefreude verschenken.

Hier:  Blogger schenken Lesefreude könnt ihr alles Wissenswerte nachlesen und euch ebenfalls mit dem Freude-verschenken-Virus anstecken lassen, so wie es bei mir auch passiert ist.

Verschenkt werden kann alles, was mit Buchstaben zu tun hat, egal ob gehörte, vorgelesene oder noch selbst zu lesende Buchstaben. Es müssen auch keine niegelnagelneuen Buchstaben sein, die verschenkt werden, allerdings sollten sie frisch geputzt und ansehnlich sein.

Schaut doch mal hier in die Teilnehmerliste, ob ihr schon etwas findet, was euch interessiert.

Bei mir müsst ihr noch ein wenig warten, ich habe schon einige Bücher im Kopf, natürlich Bücher, die mich total begeistert haben… und wer mich kennt, der weiß, es wird weder blutrünstig noch fantastisch (halt, die Goldatmerin, Luftpost… hach, die könnten es auch werden!), 

aber auf jedem Fall wird es „Liebe-Voll“ bei mir werden und ich würde mich freuen, euch dann wieder hier zu lesen!
 
vielleicht:  




Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen (Klick zum Buch)
Die Goldatmerin (Klick zum Buch)
Luftpost zwischen Tag und Nacht (Klick zum Buch)

Sonntag, 9. Februar 2014

Send me an Angel #12 by Sabienes

http://www.traumalbum.de/send-angel-10/Sonntag, es ist wieder Engelzeit bei Sabienes


Neulich bei Thalia, ich habe von meinen liebsten Berliner Mädels zum Geburtstag einen Gutschein geschenkt bekommen und wollte mal schauen. Eigentlich wollte ich gern so ein Lese-Kissen, gabs nur in blau, fiel also aus. Bücher wollte ich - tapfer, gell?! - nicht kaufen, die Postkarten fand ich zu teuer...

Also bin ich ohne etwas zu kaufen wieder raus, aber ich hatte wenigstens ein Foto für Sabienes Suche dabei: