Samstag, 19. Januar 2013

Sandra und Sandra suchen - Claudia


2. Möge die Macht mit Dir sein

Sandra und Sandra suchen... also Sunny und Sabo ♥ 

was und wie genau könnt ihr hier nachlesen.

Die Aufgabe dieses Mal lautet (den Text habe ich - faul wie ich bin - bei Sabo-Sandra kopiert, dankeschön ♥):

Die Macht die Welt zu verbessern, die Erde zu retten oder sie einfach nur menschlicher bzw. schöner zu gestalten. Ich suche Eure Ideen für Projekte, Ideen, Umstrukturierungen oder anderes, was Euch zum Thema einfällt. Geld spielt dabei genauso keine Rolle, wie technische Möglichkeiten oder bereits vorhandene Gegebenheiten. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und zeigt alles was besser werden könnte!!
Eine schwere, aber interessante Aufgabe, wie ich finde.
Ich möchte nicht „die Welt retten“, mir sind die kleinen Dinge, aus denen Großes werden kann, zum Beispiel sehr wichtig.



An die Autofahrer:
Bitte, achtet ein wenig mehr aufeinander!


Wer Angst hat, muss bitte nicht mit 25 kmh auf der linken (!!) Spur rumschleichen! In Deutschland gilt noch immer das Rechtsfahrgebot (grins, sehr schönes Schnapp-Wort – Notiz an mich: merken! ), und Rechtsfahrgebot bedeutet ganz einfach, dass möglichst rechts (das ist die Fahrbahnseite, die in Berlin meist leer ist! ) gefahren werden sollte. Noch eine dringende Bitte an euch Linksfahrer: lasst bitte die braven Rechtsfahrer rein, wenn mal wieder einer in 2. Reihe parkt!

apropos… 2. Reihe-Parker: ist es nötig, die ganze Straße zu verstopfen, um sich einen Kaffee zu holen und mit zufällig getroffenen Bekannten stundenlang zu schwatzen, während sich der Verkehr hinter eurem falsch parkenden Auto staut?

Auch noch zum Parken… meine Güte, fahrt ihr alle Panzer? Habt ihr keinen Blick dafür, dass ihr ZWEI Parkplätze blockiert? Das mag ja auf dem Land gehen… aber bitte, seid fair, andere Autofahrer möchten auch nach hause kommen, ohne 10 Ehrenrunden wegen der Parkplatzsuche fahren zu müssen!!!

Und noch Eines: sehr geehrte Abbieger – man kann zügig abbiegen bzw. so weit wie möglich vorfahren, dass die Geradeausfahrer vorbeikommen!!
Hätte ich die Macht… wären unsere öffentlichen Verkehrsmittel wesentlich voller!

 
Liebe Hundebesitzer,

natürlich sagt jeder, dass er es tut und alle Hinterlassenschaften selbstverständlich aufsammelt und entsorgt. Aber warum treten wir dann mindestens 2x in der Woche in ein nicht besonders gut riechendes und sehr schwer abzubekommendes Häufchen euer Lieblinge? Und warum liegen an den Bäumen jetzt kleine schwarze Tüten? Super, Häufchen weggemacht und Tüte dann weggeworfen… sehr sinnig!

Und welchen Sinn macht es, sich einen Schäferhund in einer Stadtwohnung zu halten, mit dem man dann zweimal täglich (im Idealfall) auf dem Grünstreifen der vierspurigen Straße Gassi geht?

Hätte ich die Macht, ich würde dafür sorgen, dass Hunde – vor allem in Großstädten – nur noch artgerecht gehalten werden dürfen, einen Garten haben und die Hundebesitzer, die den Ruf der wirklich aufmerksamen Hundebesitzer versauen, bestraft werden. 



Kinder…
Ich krieg nen Hals, wenn ich höre, wie mit ihnen umgegangen wird. Ob es die Mütter sind, die lieber HartzIV-TV gucken, anstatt ihren Kindern früh etwas zu essen zu machen, geschweige denn, sie in die Schule zu bringen. Oder gar darauf achten, dass sie überhaupt zur Schule gehen!

Oder unser Schulsystem, bei dem nach wie vor nur die Kinder aus den finanziell besser gestellten Familien eine Chance auf Bildung und den daraus folgenden Aufstiegschancen haben!

Jaja… der Staat bietet… ja was denn??? Ein Bildungssystem, in dem die Lehrer entscheiden, wann sie den Kindern was beibringen? Und die Eltern, die sich – zum Glück – dafür interessieren, teures Geld für Nachhilfe und Schulbücher aufbringen müssen?

Boah… wenn ich die Macht hätte, da würde es aber „rappeln“!!!

In Kurzform, was ich noch ändern würde, hätte ich die Macht:


  • bei Sabo gelesen: Überbezahlte Politiker an die Basis – einen Tag die Woche in die Arche, damit sie das Elend, das sie anrichten, live erleben.
  • Rente für unsere „Alten“ - die sich für uns krumm gemacht haben - von der sie leben können, ohne Pfandflaschen sammeln zu müssen
  • Bezahlbaren Wohnraum, keine Luxuswohnungen mehr, Investitionen in bestehende Häuser und Wohnungen
  • Mehr Menschlichkeit – es kostet nichts, den Entgegenkommenden anzulächeln. Hier in Berlin bekommt man IMMER ein Lächeln zurück! Vielleicht ist es anderswo auch so, und ihr wisst es nur nicht, weil ihr es noch nicht probiert habt?


Ich höre jetzt auf, bevor es ein Roman wird...  
Danke Sunny, für den Denkanstoß! Vieles kann man selbst ändern, anstupsen, einfach machen… Am besten und einfachsten fängt man immer bei sich selbst an!


Und JAHAAAAAA… ich fahre Montag rechts und suche mir eine kleine Parklücke, denn ich kann einparken, auch wenn ich ein Mädchen bin!
Liebe Grüße

Claudia

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